“Danke für die Adresse”

Genialer Trainer und Mensch, bin hin und weg. Danke für die Adresse.

M.H aus A.

“Schöne Nachrichten…”

…Bigi hat sich innerhalb von 2 Wochen von einem hyperaktiven zu einem relaxten Hund gemausert. Kleine Ausnahmen sind natürlich noch immer möglich.

Spaziergänge alleine mit Bigi, oder zu Dritt, sind unterdessen von der Unsicherheit beidseits der Leine, in ein glückliches Miteinandergehen übergegangen. Im Haus schläft Bigi nun auch regelmässig tagsüber, was vorher nie der Fall war, ausser wir schickten sie rigoros in ihre Box.
Herzlichen Dank Oliver…einfach Klasse. Wir werden mit ihr weiter arbeiten, dass sind wir nicht nur
Bigi schuldig, nein auch uns und unserem Dog-Coach:-)) Es macht auch Spass.
Team R.&U. aus H.

 

 

“Lima – eine Junghündin, kaum zu bändigen”

Ich bin stolze Besitzerin von zwei Bordercollie-Hündinnen. Unsere Sidney ist 12.5 Jahre alt und eine ausgeglichene, verschmuste Hündin. Vor einem Jahr erfüllte sich ein langjähriger Wunsch. Zu meiner Hündin gesellte sich eine kleine, lustige, fordernde und energievolle Junghündin.

Mit ihr kam ich nochmals auf die Welt. Ihre Energie fordert mich täglich und manchmal fühle ich mich mit ihr überfordert. Sie übernimmt gerne die Leinenführung. Ein Kreuzen mit anderen Vierbeiner wird manchmal zur Herausforderung.

So bat ich das Dog Coach Team, mich zu unterstützen.

Wir trafen uns in der Langen Erlen, wo wir sicher waren, dass wir genügend andere Vierbeiner antreffen. Zuerst vermittelte mir Oliver Weber, wie ich am Besten die Aufmerksamkeit meiner Lima erreiche, so dass sie nicht immer an der Leine reisst. Ich wechsle immer wieder die Richtung, damit sie sich mehr auf mich konzentrieren muss und dadurch fällt sie nicht mehr in ihren alten Modus “mit gespannter Leine voraus!” Nach einigen Versuchen fühlte sich dies besser an. Oliver erklärt mir, dass Lima die volle Aufmerksamkeit braucht und bei ihr darf ich nur schwarz/weiss führen. Sie lässt einem keinen Spielraum. In Zukunft plane ich täglich einen Spaziergang ohne meine alte Dame, da ich nur dann Lima gerecht werde und damit unsere gemeinsamen Ausflüge zu einem entspannten Spaziergang werden.

Nach kurzer Zeit trafen wir auf die ersten Hunde. Bewusst behielt ich Lima an der Leine, damit ich die Tipps von Oliver umsetzen konnte. Anhand von Beispielen zeigte mir Oliver, dass ich immer noch zuviel mit meinem Hund spreche, anstatt sie zu führen. Dies war mir gar nicht präsent.

Später liessen wir Lima mit den anderen Hunden rennen, so dass sie genügend Möglichkeit hatte, ihre Energie gemeinsam mit anderen Hunden auszuleben. Dank Oliver wurde mir bewusst, dass ich Lima konsequenter beobachten sollte und dass ich meinen Blick vorausschauend auf das herannahende Team richten werde. Somit kann ich entscheiden, ob dieser Hund und sein Besitzer entspannt sind und ich meine Hündin laufen lasse oder sie zu mir rufe.

Liebes Coach Team herzlichen Dank für den lehrreichen Morgen und mit einem Rucksack voller Ideen und Zuversicht bin ich nach Hause gegangen.

Team C.F. aus D.

“Riki – der aufgeweckte Rüde”

Liebes Dog Coach Team

Ich möchte mich ganz herzlich für Eure Hilfe bedanken. Am 24.3. war ich mit Riki bei euch, um abzuklären, was ich bei Riki besser machen kann. Alles fand in einer super entspannten, guten und ruhigen Atmosphäre statt! Mit dankbaren Grüssen

Team M.C. aus Z.

 

“Becas und die ungewohnte Kultur”

Lieber Oliver

Ich möchte mich sehr herzlich bei dir und deinem super Team für eure grosse Hilfe bedanken.

Als ich dich angerufen habe, konnten wir mit Becas nicht spazieren gehen, ohne dass er einen Maulkorb trägt. Es war mühsam ihm die Leine anzuziehen, da er sich hinter dem Sofa versteckte und uns anknurrte. Sobald er draussen um unser Haus bzw. in seinem Revier einen anderen Hund sah, wurde er innerhalb von Sekunden so aggressiv, dass er sogar versuchte, uns zu beissen. Was er leider 2 mal geschafft hat.

Du warst unsere/meine letzte Hoffnung. Vier Tage nach dem Anruf warst Du bei uns zu Hause. Du hast uns gezeigt, dass auch schon zu Hause etwas geändert werden muss, um Becas Verhalten zu ändern (auch das von Linda, dem Zweithund). Durch die effizienten und einfach umzusetzenden Tipps, sowohl im Haus wie auch draussen, hast du uns gezeigt, dass Becas sein aggressives Verhalten gegenüber anderen Hunden ändern kann.

Jetzt kann ich Becas, mit der nötigen Konsequenz draussen korrigieren, ohne dass ich mich schlecht fühle, weil alle, die vorbeilaufen uns blöd anschauen. Dadurch hast du auch mein Selbstvertrauen beim Spazieren mit Becas sehr verstärkt.

Den Maulkorb braucht Becas nicht mehr und das Versteckspielen vor dem Spaziergang, um die Leine anzuziehen, findet nicht mehr statt. Becas kommt von alleine auf mich zu und bleibt schön ruhig.

Auch zu Hause haben sich gewisse Situationen zum positiven geändert (vor allem mit Linda😉). Und all die positiven Veränderungen nach nur 2 Terminen mit dir!!!

Beim Spazieren in seinem Revier zeigt Becas immer noch ein gewisses aggressive Verhalten gegenüber anderen Hunden, aber man kann es nicht mit dem Verhalten vor dem ersten Treffen mit dir vergleichen.

Es wird sehr viel Geduld und Zeit brauchen aber ich bin sehr zuversichtlich, dass ich und Becas es schaffen werden und er dadurch bei uns bleiben kann😎. Bei Bedarf würde ich mich bei dir wieder melden.

Ich werde dich und dein Team sehr gerne weiter empfehlen.

Fam. A.H. aus M.

 

 

“Kommandant Nelson”

Lieber Oliver

Es läuft super 👍🏻. Ich bin total begeistert 😃.
Nelson bellt viel, viel weniger. Und wenn er zu bellen beginnt, ist er mit einem kleinen Anstupser sofort ruhig. Ich habe das Gefühl er weiss genau, um was es geht.

Ich bin sehr froh, habe ich diesen Termin bei dir vereinbart. Du hast das auch sehr gut gemacht und mir vieles gut rüber gebracht 👍🏻. Ich werde dich weiterempfehlen.
Jetzt sind wir fleissig am üben und bei Bedarf melde ich mich wieder 😊

Liebe Grüsse

 

Team M.S. aus A.

 

 

“Kira – mit den zwei Gesichtern”

Unsere 7 Jährige Welsh-Terrier Hündin hat eigentlich ein aussergewöhnlich schönes abwechslungsreiches Hundeleben. Seit 7 Jahren jedes Jahr 6 Mt. mit dem Camper unterwegs, wo sie mich/uns beim Biken, Kajaken, Wandern, Angeln usw . begleitet. Sie liebt Frisbee und schwimmen und spielt am liebsten mit grossen Hunden im Rudel. Sie ist fast überall frei unterwegs und hatte ganz selten Stress mit anderen Hunden , da sie in allen Situationen ruhig bleibt. Und jagen tut sie auch nicht, denn sonst würde dieses freie Leben und das Vertrauen, dass ich in sie und sie in mich hat nicht funktionieren. Im übrigen läuft sie bei meiner Frau immer nur an der Leine und das ohne zu ziehen. Und überall wird sie wegen ihrer Art geliebt. Das ganze tönt eigentlich nach Superhund, wo vermutlich vieles richtig gemacht wurde.

Aber wieso mussten wir dann eigentlich Hilfe beim Doc Coach in Anspruch nehmen?
In den letzten 2-3 Jahren hat Kira in Bezug auf bevorstehende Aktivitäten und dem damit verbundenen Autofahren ein für uns extrem stressiges und nervendes Verhalten entwickelt, dass man sie manchmal zum Teufel wünscht.

Wenn ich mich in der Wohnung entscheide mit Kira und dem Auto etwas zu unternehmen merkt sie anhand des Autoschlüssels, ob es ein normaler Spaziergang zu Fuss in der näheren Umgebung wird oder ob wir mit dem Auto weg fahren. Bis zur Haus Ausgangstür läuft das ganze relativ ruhig ab, aber geht es runter Richtung Auto und Einstellhalle kippt ihr Verhalten ins extreme. Extremes ziehen mit durchdrehenden Beinen, winseln, wimmern und ist nicht mehr ansprechbar. Wenn sie das Auto sieht ist sie völlig überdreht und nach dem öffnen des Kofferraumdeckels springt sie wie blöd in die Hundebox, fängt wie irr an zu Bellen und nach dem schliessen der Boxtüre beisst sie wie eine Furie in die Gittertür. Sie hat eine extrem laute und helle Stimme, ideal für einen Tinitus. Kaum fahr ich los hör ich nichts mehr von ihr. Ich habe 2 Jahre alles mögliche probiert um den Weg von der Wohnung zum Auto entspannter zu Gestalten.

Die Doc Coach Analyse
Ich habe dann Oliver Weber kennengelernt und ihm unser Problem geschildert und er gab mir zu verstehen, dass Ihn dieser Fall unserer Hündin interessieren würde. Wir haben dann einen Termin mit Oliver und Ana bei uns zuhause abgemacht. Vorher musste ich den Ablauf zum Auto aber mit meinem Handy filmen und ihm zukommen lassen. Was er dann da zu sehen bekam fand auch er extrem und verstand unseren Frust und dass wir Hilfe suchen.

Als Oliver dann Kira anhand des Videos und Tests bei uns zuhause ihr extremes Verhalten anhand der Hunde-Energie-Ampel erklärte war schon sehr eindrücklich. Kira war eigentlich schon im Hausgang im orange/roten Bereich und wie in einem Tunnel, wo das Ziel nur noch das Auto war. Da sei es schon zu spät und der Hund nicht mehr ansprechbar. Wir müssten da am ganz grossen Rad drehen und er meinte, dass es eine anspruchsvolle Aufgabe werde. Trotz viel eigenem Wissen und beschäftigen mit Hundeverhalten hätte ich diesen Zusammenhang selber nie realisiert. Aber für das gibt es ja Hundeprofis. Und auch meine etwas zu kleine Hundebox mit der Gittertür sei nicht ideal. Habe mir dann eine grössere Swiss Pet gekauft, wo das in die Türe beissen fast nicht möglich ist.

Das Training
Für mich heisst das nun, dass Kira schon in der Wohnung und auf dem Weg zur Einstellhalle immer im grünen Bereich sein sollte, d.h. sie soll ruhig und entspannt sein. Bei kleinsten Anzeichen von ziehen, wimmern oder dem Blick Richtung Garagentür wird sie mit Fuss vor den Hund stellen gebremst und das leichte Zupfen an der Leine bewirkt, dass sie ihre Aufmerksamkeit von ihrem Ziel auf mich umlenkt. Dann gehen wir entweder zurück oder in eine andere Richtung oder in einen anderen Raum bis sie entspannt vor der Garagentür steht und sich in Ruhe hinsetzt.

Und siehe da, dank super Analyse und Anleitung von Oliver und meinem konsequenten Arbeiten und Üben bringe ich Kira nach ca. 14 Tagen schon relativ ruhig zum Auto. Hätte ich nicht geglaubt. Aber das ganze muss dann auch im Bezug auf den Camper funktionieren.

Ich kann das Doc Coach Team nur weiter empfehlen und somit war es eine gute Investition.

Herzlichen Dank an Oliver und Ana von

Fam. S. aus Reinach

 

 

Prinzessin Sissy

Lieber Oliver,

Wir möchten uns nochmals bei Dir bedanken für die tolle, ausführliche und angenehme Beratung!

Team M. & A. S. aus B.

 

König Miro”

Sehr geehrter Herr Weber,

für das tolle Coaching welches Sie mit uns und unserem Hund Miro durch geführt haben, möchten wir uns
bei Ihnen nochmals ganz herzlich bedanken. Mit Ihrer ruhigen, sehr fachkompetenten Art haben Ihre Anweisungen,
Ratschläge und Tipps sehr geholfen und bei Miro schon sehr positive Auswirkungen bewirkt. Miro ist viel ruhiger und
nur noch selten im roten Bereich. Auch mit anderen Hunden gab es seit unserem Treffen mit Ihnen keinerlei Probleme.
Mit Ihrem Besuch bei uns waren Sie uns eine grosse Hilfe und Stütze in unserer Stressituation. Sollten wir wieder einmal
Probleme haben betreffend unserem Hund, würden wir uns sehr gerne wieder an sie wenden.

Für alles nochmal herzlichen Dank und ein schönes Wochenende

Team H. & E.S. aus A.

 

Ersthundberatung Familie T. zur Frage:
Sollen wir uns einen Hund anschaffen, JA oder NEIN?

Lieber Oliver

Das Gespräch war sehr angenehm und hat uns sicher weitergebracht, nur schon, dass wir mal als ganze Familie zusammen gesessen sind und alle gleichzeitig die gleichen Infos erhalten haben, fand ich sehr wichtig. Falls noch weitere Fragen aufkommen, melden wir uns sehr gerne bei Dir.

Herzliche Grüsse auch an Ana und eure sympathische Hündin.

Team M.T. aus R.

 

 

Luno, 1jähriger Australian Labradoodle

Lieber Oliver

Vielen herzlichen Dank für die lehrreichen und interessanten Sitzungen die ich mit Luno bei dir absolvieren konnte.

Es waren nur wenige Sitzungen, aber sie halfen mir Luno besser zu verstehen und gaben mir eine grosse Sicherheit, welche ich zuvor nicht hatte.

Ich konnte von deiner ruhigen und angenehmen Art viel profitieren und lernte um einiges mehr als in der Hundeschule. Auch die Persönlichkeitsanalyse, welche ich mit Ana besprach, war sehr aufschlussreich und ich konnte dadurch einiges über mich erfahren, was sich positiv auf Luno auswirkte.

Lieben Gruss

Team D.& D. G. aus D.

 

 

 

 

Inka, die griechische Göttin der Energie – Das Dog Coach Team in Griechenland

Unter sonnigen Bedingungen auf KOS/Griechenland, arbeiteten wir mit Inka einer ca. 1-jährigen Labradormix Hündin, welche ursprünglich auf der Strasse gefunden wurde. In diesem Fall wurden wir von der Chefin der Hundehalterin engagiert.

Das Verhalten der Hündin wurde immer nerviger und das Leben der Besitzerin immer schwieriger.

Da die Energie der jungen Hündin nicht genügend abgebaut wurde, entwickelte sie verhaltenskreative Ideen: der Besuch wurde angesprungen und bedrängt, der Staubsauger terrorisiert, die Striegelbürste verweigert und gebissen. Draussen auf dem Spaziergang zeigte sie starke Deprivation, was die Besitzerin stark verängstigte und die Spaziergänge auf ein Minimum reduzierte. Dies war ein Teufelskreis!

Nach ca. 3h intensiven Training mit dem ganzen Team, war der Besitzerin und ihrem Partner ziemlich klar, dass ihre Hündin keine Black-Box war, sondern ein Tier, welches ganz einfach unterfordert und ungenügend geprägt und erzogen war.

Mit unseren Trainingstipps geht es nun bergauf und es liegt einiges an Arbeit vor dem Team.

Obwohl dieser Fall ausserhalb unserer Kultur und klimatischen Bedingungen stattfand, war es eindrücklich zu erleben, wie die Hundesprache überall dieselbe ist und nonverbal sofort von den Hunden verstanden wird.

Team C.C. & I. aus K.

 

 

Freche Lussie

Lussie kam mit ca. drei Monaten zu uns. Sie war ein neugieriger und gut sozialisierter Welpe. Mit ca. 6 Monaten wurde Lussie von drei Hunden gejagt und rannte mir davon. Dies wiederholte sich noch zweimal und jedes Mal rannte sie fort. Seit diesem Zeitpunkt war Lussie ausser Kontrolle, wenn wir auf Hunde trafen. Ich traute mich nicht mehr, sie von der Leine zu lassen. Ich hatte immer mehr Mühe und Angst vor Hunde-Begegnungen.

Durch eine Freundin kam ich auf den DogCoach. Ich schrieb Oliver eine E-Mail und am gleichen Tag meldete er sich bei mir. Es ging keine Woche und er kam zu Besuch. Oliver beobachtete Lussie genau und bemerkte schnell, dass sie eine dominante, freche kleine Hündin war, die mich als ,,Rudelführerin“ nicht akzeptierte. Wir gingen nach dem Gespräch mit Lussie spazieren. Dort zeigte sie ihr wahres Gesicht. Sie hing auf den hinteren Läufen stehend in der Leine und bellte, knurrte und versuchte den anderen Hund zu schnappen. Oliver übernahm Lussie und zeigte mir, wie ich mich Verhalten soll, wenn Lussie unkontrollierbar ist. Er sah schnell was ich verbessern muss, da Lussie nicht nur mich als Rudelführer infrage stellte, sondern er bemerkte auch, dass ich ihr zu wenig Sicherheit gab.

Oliver zeigte mir Übungen und gab mir Tipps, um das Verhalten von Lussie sowie auch meines zu verbessern. Nach nur ein paar Wochen wurde Lussie ruhiger und die Hunde-Begegnungen verlaufen grösstenteils ruhig und ohne Bellen und Knurren.

Team S.A. aus R.

 

Aysha – eine Hündin aus Rumänien

Aysha, eine Hündin aus Rumänien, übernahmen wir im Alter von geschätzten 2 Jahren.  Von der Strasse und Tötungsstation weg, kannte sie natürlich kein Gehorsam, über ihr Vorleben wissen wir nichts, ausser, dass sie anscheinend schon mal Welpen hatte. Wir gingen und gehen heute noch in die Hundeschule, ihr Gehorsam hat sich gebessert, aber nach wie vor hat Aysha ihre Macken. Insbesondere beim Kreuzen anderer Hunde, da “flippt” sie total aus, was natürlich ein “Gassigehen” etc. nicht unbedingt erleichtert.

Wir sind auf die Homepage von Oliver Weber gestossen, haben uns bei ihm gemeldet und ein Hausbesuch von Oliver stand bald mal an. Mit seiner Ruhe und seinem Einfühlungsvermögen konnte er uns, wie auch Aysha sehr gut einschätzen. Bald folgte ein Spaziergang in der Langen Erle – wo wir uns der vielen Hunde wegen, alleine nie getraut haben hinzugehen –  und siehe da, mit den Tipps von Oliver, seinen souveränen Anweisungen wurde sogar unsere Aysha ruhig, lief problemlos an anderen Hunde vorbei, wir waren sehr beeindruckt.

Wir sind uns sicher, dass Aysha mit Olivers Hilfe auch noch mit dem Freilaufen/Abruf klappen wird – obwohl Aysha einen sehr ausgeprägten Jagdtrieb hat und insbesondere überhaupt keine Katzen mag. Allen Hundehaltern, welche Probleme mit ihrem Liebling haben, ist Oliver zu empfehlen. Absolut nichts gegen Hundeschulen, aber wir haben festgestellt, dass eine tiefe Analyse des Hunde/Teams und das eben speziell auf die Probleme ausgerichtete Training uns  einiges mehr bringt.

Team M. aus M.

Tram Coaching mit “Feebee”

Seit einiger Zeit begleitet uns Oliver Weber bei verschiedenen Problemen mit unserer Hündin. Vieles sehen wir, dank dem Coaching, mit anderen Augen. Wir lernten, noch mehr “hündisch” zu denken und können inzwischen auch in unangenehmen Situationen die Ruhe bewahren.

Im Dezember widmeten wir uns dem Thema “Tram fahren” und baten Oliver Weber, uns dabei zu begleiten. Feebee ist seit ca. zweieinhalb Jahren ausser Rand und Band wenn sie ein Tram sieht, resp. hört, am liebsten würde sie diesem hinterher jagen. In den ersten drei Jahre hatte sie absolut keine Probleme damit. Die Fahrten wurden zum Albtraum, sie wollte zwar ins Tram einsteigen, jedoch drinnen zeigte sie sich sehr nervös und das Gejammer war zum Teil laut, was verständlicherweise nicht allen Fahrgästen gefiel. Wir vermuteten, dass sie durch ein Geräusch, welches das Tram verursacht, gestresst war.

Bevor wir das Tram Coaching begannen, fragte mich Herr Weber, wie ich mich in dieser Situation fühle und ob ich nervös sei. Ich musste zugeben, dass ich mich dabei oft unter Stress befand und bereits vor Fahrtbeginn genervt war, weil ich mir vorstellte, wie sich meine Hündin wieder anstellen würde. Das übertrage ich natürlich auf meinen Hund und gebe ihm somit wenig Sicherheit – keine gute Ausgangslage für ein erfolgreiches Training! Eine gemeinsame Tramfahrt mit Oliver Weber zeigte mir, dass man mit Ruhe und souveränem Verhalten Feebee ein Gefühl der Sicherheit vermitteln kann, resp. muss. Ihr Gejammer war bei dieser Fahrt leise bis gar nicht und sie zeigte sich entspannter als sonst.

Einmal mehr wurde mir bewusst, wie wir mit unserem eigenen Verhalten den Hund positiv, wie auch negativ, beeinflussen. Natürlich konnten wir das “Tram” Problem noch nicht vollständig lösen. Mit viel Üben und der nötigen Energie wird es aber immer besser.

Ganz nach dem Motto von Oliver Weber:
Kleine Schritte führen zum Erfolg!

Team S. aus R.

 

Nanuk – der verschmuste “Rüpel”

Die Integration eines jungen Rudelmitglieds

Seit vielen Jahren habe ich ältere Polarhunde aus dem Tierschutz oder von einem Musher.

Nach dem Tod meines Senioren Trios holte ich letztes Jahr erstmals zwei junge Huskies zu mir, eine Hündin und einen Rüden. Daneben übernahm ich auch einen kranken Huskie-Senior-Rüden namens Dexter.

Leider starb im August 2016 mein junger Husky-Rüde an Krebs und die junge Hündin, namens Montana blieb nun alleine mit dem Senior. Da sie so gerne spielt, nahm ich einen weiteren jungen Huskie-Rüden namens Nanuk in unser Rudel auf.

img_1601Nanuk ist ein etwa 1.5 Jahre alter, fast verhungerter Husky aus einem Tierheim in Bulgarien. Ein junger Hund, trotz allem, voller Energie, der keine Ahnung hat, wie man sich gegenüber Mensch und Hund verhält. Ein Rohdiamant, ein schmusiger Rüpel.

Er schmiss sich beim Spielen auf Montana, rammte sie mit voller Wucht, nahm ihre Schnauze bis zu den Augen in seine Schnauze. Montana ist sehr lieb und geduldig, aber es wurde ihr schnell zu viel da sie nicht wusste, ob er nun einen Angriff startet oder ob dies sein Spielen ist. Er liebt es, zu schmusen und ganz, ganz nahe bei mir zu sein, mit allen Menschen in der Umgebung zu schmusen und Aufmerksamkeit zu bekommen. Auch wollte er immer ganz nahe bei Montana liegen und sie spüren.

Sein Verhalten bei Menschen machte mir keine Sorgen, da ich sicher war, dies mit meiner Erfahrung in den Griff zu bekommen. Aber wie bringe ich ihm bei, wie er sich bei einem Hund verhalten soll?

Damit es zu keinem bissigen Kampf kam habe ich Nanuk einen teuren, weichen Maulkorb gekauft, der ihm aber genug Platz zum Hecheln, Trinken etc. gab.

Meine Rudel waren immer sehr harmonisch, egal woher die Hunde kamen, welches Geschlecht oder welchen Charakter sie hatten und ich wünschte mir auch wieder ein tolles Rudel, das harmonisch das Leben geniesst.

Und so machte ich mich auf die schwierige und lange Suche nach einem Hundetrainer. Ich suchte lange, weil Huskies einfach anders ticken als „normale“ Hunde und ich auch andere Anforderungen an sie habe als „Sitz“ und „Platz“.

Nach langem Suchen fand ich Oliver Weber per Zufall als ich auf der Webseite des Tierheims beider Basel war. Auf seiner persönlichen Dog Coach Webseite habe ich mich noch durch seine Seiten gelesen und dann einen Termin bei mir zuhause abgemacht. Ich muss gestehen, viel Hoffnung, dass er so mit Tieren arbeitet, wie ich, hatte ich nicht. Ich arbeite viel mit Zeichen oder Körpersprache und weniger mit Worten.img_1605

Als Oliver kam, war ich froh, dass die Chemie zwischen uns gleich stimmte und dann gingen wir mit den beiden jungen Hunden in den Garten. Natürlich fing Nanuk mit seinen Rüpeleien an, seinem wilden Spielen und war aufgedreht wie er es auch seinem Alter entsprechend darf. Aber eben nicht so wild…

Wie ein Dirigent und ohne Worte fing Oliver an Nanuk mit seinem Körper und Handzeichen einen anderen Weg zu zeigen. Nanuk war sehr aufmerksam, wollte lernen und gab sich viel Mühe sich das Neue zu merken und zu befolgen. Wobei sein stürmischer Übermut immer mal wieder dominierte. Oliver zeigte mir, wie ich mich ruhig und selbstbewusst, voller Überzeugung, dass ich die Chefin bin, vor Nanuk stelle, wenn er so wild spielt und warte bis er sich hinsetzt oder hinlegt. Ohne Worte. Wenn nötig noch die Arme etwas anhebe und vielleicht noch den Zeigefinger. Und tatsächlich, Nanuk lernte sehr schnell.

Ich war immer der Meinung, dass ich natürlich die Chefin im Rudel bin, aber dass es innerhalb des Rudels auch noch eine Rangordnung gibt. Oliver erklärte mir, dass ich der Chef bin und das war’s. Sollten die Hunde ein Goodie bekommen, dann erhalten sie dies in der Reihenfolge in der sie sich hinsetzen und nicht in der von mir gedachten Hierarchie unter den Hunden. Endlich eine einfache Anleitung nachdem ich so viele verschiedene Ansichten darüber gehört habe. Nach zwei Stunden intensivem, spielerischen Arbeiten mit den Hunden machten wir Schluss.

Ich bin so froh, dass ich Oliver gefunden habe. Es ist sehr einfach für mich nach seinen Anweisungen zu arbeiten, da ich mich nicht verstellen muss und in der Art mit den Hunden üben kann die ich schon kenne. Mit Körpersprache, kurzen einfachen Lauten, Zeichen und natürlich der nötigen Konsequenz. Ich habe viel gelernt, und wurde auch oft in meiner Art mit meinen Hunden zu arbeiten bestätigt. Unsicherheiten die ich hatte wurden beiseite geräumt und neue Blickwinkel vermittelt. Meine Fragen die ich heute hatte wurden so beantwortet das ich nicht nachfragen musste.

Bei unserem nächsten Coaching konnten wir Oliver zeigen, was Nanuk schon alles gelernt hat. Ich muss mich oft nicht mehr zwischen ihn und Montana stellen sondern es reicht, wenn ich den Zeigefinger hochhebe. Sein ungestümes Verhalten, wenn wir auf unseren Spaziergängen anderen Hunden begegneten, kann ich meistens mit einem “schschsch” fast auf Null entschärfen. Er setzt sich schon präventiv hin oder legt sich auf den Boden und schaut mich mit seinen grossen blauen Augen fragend an, ob er alles richtig gemacht hat. Er bringt mich zum Schmunzeln mit seinem Eifer.

Ich habe den Hunden beigebracht, dass im Haus nicht wild gespielt wird und so braucht Nanuk den Maulkorb in 99% der Zeit drinnen nicht. Draussen spielt er stundenlang mit Montana, immer noch sehr wild aber mit deutlich mehr Körperzeichen, dass er wirklich spielen will und keinen Angriff startet. Aber er trägt draussen immer noch seinen Maulkorb. Ohne Maulkorb zu spielen, ohne dass es ausartet getraue ich mich noch nicht. Dies werden wir aber nächstes Mal mit Oliver üben. Ich bin gespannt…

Team T. aus R.

 

Feebee – grenzenlos…

Oliver WeberBereits als Welpe stellten wir fest, dass Feebee sehr willensstark ist. Sie zeigte dies z.B. mit Wutanfällen, wenn man ihr etwas verbot. Wir sind bestimmt keine Profis in Sachen Hundeerziehung, jedoch ist sie unser fünfter Hund – also ganz unerfahren sind wir nicht.

Die Hundebegegnungen verliefen oft nicht stressfrei, denn Feebee hatte ein ganz eigenes Spiel, an dem kaum ein Hund Freude empfand. Es bestand aus kneifen, manchmal auch beissen und gerne drückte sie Artgenossen in den Boden.
Im Alter von ca. 1 1/2-jährig veränderte sich ihr Verhalten positiv; sie zeigte sich im Umgang mit anderen Hunden freundlich. Wir waren sehr froh darüber, genossen diese Zeit und freuten uns an den vielen guten Eigenschaften, die Feebee besitzt.

Im Alter von 3 Jahren änderte sich das Verhalten von Feebee wieder: sie wurde zunehmend aggressiv zu Hunden und sehr fordernd uns gegenüber. Wir besuchten während der ganzen Zeit die Hundeschule, wo wir gemeinsam viel lernten und Spass hatten. Doch ausserhalb des Hundeplatzes war, rsp. ist, Feebee schwer zu disziplinieren. Hinzu kam das Jagen von Velos, Autos und Tieren. Ein Zustand, den wir nicht so einfach hinnehmen wollten.

Deshalb haben wir Kontakt zu Oliver Weber aufgenommen. Es fand ein angenehmes erstes Coaching mit anschliessendem Spaziergang bei uns zu Hause statt. Natürlich bekamen wir “Hausaufgaben”, die wir konsequent durchführen. Kleine Erfolge sind bereits sichtbar. Bei einem gemeinsamen Spaziergang in der Langen Erlen mit vielen Hundebegegnungen durften wir wieder einmal erleben, dass unsere Hündin auch freundlich sein kann. Man fühlt sich entspannt und sicher in der Anwesenheit von Herr Weber.

Wir befinden uns erst am Anfang des Coachings, sind aber überzeugt, dass wir uns richtig entschieden haben. Mit Hilfe und Unterstützung von Oliver Weber glauben wir, zwar einen etwas anderen, jedoch den richtigen Weg zu gehen.

Team S. aus R.

 

Odin, der Grosse…

Odin und Nala

Lieber Herr Weber,

unser kleiner Chihuahua- Rüde ODIN hat sich in den Tagen nach dem Coaching mit Ihnen und dem Spaziergang super entwickelt!
Und auch ich selber habe mehr Selbstvertrauen, da ich jetzt weiss, dass er auch anders kann mit fremden Hunden.

Heute waren wir in Basel an der Birs laufen, zusammen mit unserem zweiten Hund Nala und einem dritten Hund, auch eine Shiba-Inu Dame.

Es kamen so viele fremde und unbekannte Hunde entgegen, ich konnte ihn jedoch wie gelernt, zum richtigen Zeitpunkt korrigieren und bis zum Schluss tat er so, als wären sie nicht einmal mehr da. Zusätzlich setzte er seine Nase ein und ging auf die Hunde zu und schnüffelte entspannt.

Vielen Dank nochmals für Alles!

Team V.P. aus D.

 

Lisa, die mutige 5jährige…

Meine Tochter Lisa und ich waren an einem August-Tag mit Oliver zusammen unterwegs, um unsere Angst vor fremden Hunden zu überwinden. Wir selbst haben keinen Hund und sind oft ängstlich, wenn wir draussen etwas “wilderen” Hunden begegnen, die nicht an der Leine geführt werden.

Oliver hat sich super um Lisa gekümmert und ihr auf unserem Spaziergang ganz viel über Hunde und ihr Verhalten erklärt. Nun wissen wir beide viel mehr über diese Tiere und was in ihnen vorgeht und freuen uns schon unsere neuen Kenntnisse in die Tat umzusetzen. Lisa hat der Nachmittag wahnsinnig gefallen und auf dem Nachhauseweg sagte sie: “Das war der schönste Tag auf der ganzen Welt!”

Oliver konnte uns mit seinem grossen Wissen über Hunde viele Ängste nehmen und er kann auch wunderbar mit Kindern umgehen!

Ganz ganz lieben Dank und wir freuen uns schon auf einen nächsten Ausflug mit Dir!

Team T.&L.Z aus K.

 

Cesar, der sensible Grosse

IMG_5532Oliver kannte unseren Hund Cesar (5- jährig) aus dem TBB Basel. Regelmässig ging Oliver mit den Ferienhunden dort spazieren.

Cesar ist ein Rottweiler/pyrennäischer Berghundmischling, was ihn zu einem tollen jedoch ebenso sehr anspruchsvollen Hund macht. Er ist einerseits sehr liebevoll und aufmerksam andererseits braucht er eine starke und disziplinierte Führung, da seine Dickköpfigkeit sonst an Oberhand gewinnt. Er hat einen sehr ausgeprägten Schutzinstinkt.

Seine Erziehung lief im ersten Jahr nicht so, wie sie sollte und deshalb kämpften wir nun mit den Spätfolgen und wussten in manchen Punkten nicht mehr wie weiter z.B. Aggressives Verhalten gegenüber fremden Menschen, Reaktionen auf alle Geräusche von ausserhalb der Wohnung.

Unser Hund Cesar und wir waren sehr auf Olivers Erfahrungsaustausch gespannt und hofften, praktisch wie auch theoretisch viel profitieren zu können. Unsere Erwartungen wurden mehr als übertroffen.

Oliver hat eine grosse Leidenschaft für Hunde, sowie ein enormes Wissen und versteht dies auch auf eine sehr sympathische, angenehme und interessante Art und Weise an uns „Nicht-Hundeprofis“ anschaulich und verständlich zu vermitteln.

Oliver ging auf all unsere Fragen und Anliegen ein, beobachtete unseren Hund und analysierte jede einzelne Bewegung von Cesar. Somit konnte Oliver uns in sehr kurzer Zeit genauste und effiziente Lösungen und Handlungsmuster aufzeigen. Kleinste Tips führten schon zu einem “Aha”- Effekt.

Seine Anweisungen müssen natürlich Tag für Tag umgesetzt werden, um einen Erfolg zu erzielen. Aber es macht Spass und lohnt sich.

 

Lieber Oliver, vielen herzlichen Dank für Deine Unterstützungen, gerne bleiben wir dran und freuen uns auf den nächsten Hundespaziergang mit Dir.

Team N.R. und A.R. aus G.